|
|
 |
 |
 |
 |
Artenkenntnis:
In einem begrenzten Waldstück oder innerhalb
eines Heckenabschnitts werden Bäume, Sträucher
oder Pilze u.a.m. gekennzeichnet (mit Nummern oder
Buchstaben). Jedes Kennzeichen ist mit einer Bewegungsaufgabe
(z. B. 1 Runde laufen, Zielwerfen mit Tannenzapfen)
oder einer Erholungsübung (z. B. 10 Mal tief
durchatmen)«verbunden». Die S haben
die Aufgabe, die gekennzeichneten Pflanzen zu bestimmen
und die Lösung der Lehrperson zurückzubringen.
Dann wird aufgedeckt, welche Bewegungsaufgabe oder
Erholungsübung ausgeführt werden soll.
Wer bestimmt am meisten Pflanzen? |
 |
|
|
|
In motion:
Die S joggen oder walken paarweise auf Waldwegen
in leicht hügeligem Gelände. Sie sollen
locker laufen, ohne ausser Atem zu geraten, d.h.
mit dem Trainingspartner soll noch locker gesprochen
oder ein Lied gesummt werden können. Die Zeitdauer
des Laufs wird je nach Trainingszustand bemessen.
Variante: Die Strecke wird allein mit «offenen
Sinnen» zurückgelegt. Die S merken sich
Geräusche des Waldes, nehmen Düfte wahr
und atmen die frische Waldluft bewusst tief ein.
Nach der Rückkehr notieren sie ihre Sinneseindrücke,
berichten darüber (z.B. in Gruppen mit gleichen
Sinneseindrücken) und stellen ihren spezifischen
Eindruck in einem Gruppenbild (z. B. Plastik) oder
mittels Bewegung dar. |
 |
|
|
 |
 |
 |
 |
|
|
|
 |
 |
 |
 |
|